DATEV Arbeitnehmer online



Mit DATEV Arbeitnehmer online stellen Sie Ihren Mitarbeitern wichtige Gehaltsdokumente online zur Verfügung. Das spart einerseits Papier, andererseits hat Ihr Arbeitnehmer permanent und jederzeit Zugriff auf seine Dokumente.

Für Sie als Unternehmen liegen die Vorteile auf der Hand. Für Sie entfällt der monatliche Aufwand für die Verteilung der Brutto/Netto Abrechnungen. Des Weiteren sind Sie zeitlich flexibler, da Sie nicht auf Postlaufzeiten angewiesen sind. Ebenso erübrigen sich Rückfragen von Arbeitnehmern, die Ihre Lohnabrechnung einmal verlegt haben.

Für Sie als Arbeitnehmer bietet Arbeitnehmer online den Vorteil, dass Sie von überall Zugriff auf Ihre Lohnabrechnungen, Lohnsteuerbescheinigung oder sonstige wichtige Lohndokumente haben. Die Dokumente werden online bis zu 10 Jahren bereitgestellt.

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6. Oktober 2017

Einkäufe bei Onlinehändlern und deren Folgen

(c) Daniel Berkmann fotolia.com

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Wer zum Beispiel über Amazon für sein Unternehmen Gegenstände einkauft, sollte folgendes beachten. Amazon bietet sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eigene Kundenkonten an. Dies ist besonders für den Vorsteuerabzug aus Rechnungen von Amazon wichtig. Da Amazon auch um Ausland Versandlager unterhält, ist es möglich, dass Amazon aus dem Ausland nach Deutschland liefert. Dies ist immer an der entsprechenden Länderkennung in den Rechnungsnummern ersichtlich. Wird zum Beispiel eine Speicherkarte aus einem Versandlager in Polen nach Deutschland geliefert, liegt umsatzsteuerrechtlich eine innergemeinschaftliche Lieferung vor. Wenn Sie nun mir Ihrem Privatkonto für Ihre Unternehmen einkaufen, erhalten Sie fälschlicherweise eine Rechnung mit Steuerausweis.

Da hier aber für Unternehmer und Privatpersonen unterschiedliche Regelungen bestehen, hätten Sie aus diesen Rechnungen keinen Vorsteuerabzug, da nur die gesetzlich geschuldete Umsatzsteuer als Vorsteuer abgezogen werden kann.

Dies können Sie vermeiden, indem Sie für Ihr Unternehmen auf Amazon ein eigenes Kundenkonto erstellen und in diesem Ihre Umsatzsteueridentifikationsnummer angeben. An dieser Nummer erkennt Amazon, dass Sie die Bestellung als Unternehmer tätigen und weist in den entsprechenden Fällen keine Umsatzsteuer auf den Rechnungen aus. Somit schulden Sie im Rahmen der innergemeinschaftlichen Lieferung die Umsatzsteuer, können sich gleichzeitig aber die Vorsteuer abziehen, sodass für Sie keine Belastung entsteht.

Auf diesem Wege umgehen Sie das Risiko bei einer Prüfung, den Vorsteuerabzug aus den Amazon Rechnungen zu verlieren.

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11. Juli 2017

Firmenlauf 2017

firmenlaufAuch in diesem Jahr war das Team von Pfanzagl & Willert beim Firmenlauf in Lüneburg dabei.

Am 02.06.2017 war es wieder soweit. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ging das Team Pfanzagl & Willert auch dieses Jahr beim 10. Jubiläum des Lüneburger Firmenlaufs wieder an den Start. Drei Läufer und zwei Walker riefen bei teils tropischen Temperaturen Höchstleistungen ab. Alle Läufer und Walker, die 6,36 km bzw. 4 km, zu absolvieren hatten, kamen am Ende erfolgreich und unverletzt ins Ziel. Alles in Allem war es auch dieses Jahr für das Team, neben der Anstrengung, wieder ein großer Spaß. Nächstes Jahr werden bestimmt wieder alle am Start sein.

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20. Juni 2017

Wir gratulieren Steffen Wulff zur bestandenen Prüfung

wulff2Seit dem 05.04.2017 dürfen wir Herrn Wulff als Steuerfachwirt in unserem Team begrüßen.  Nach erfolgreich abgelegter  schriftlicher Prüfung stellte auch die abschließende mündliche Prüfung kein Problem mehr da.  Mit der Note 2 bestand Herr Wulff die Prüfung zum Steuerfachwirt.

Während den 2 Jahren Abendkursen nach der Arbeit, diversen Samstagen und 6 Wochen Vollzeitkurs, die allesamt in Hamburg stattfanden, ist nun die Erleichterung groß, dass dieses Kapitel abgeschlossen ist.

Wir freuen uns, dass Herr Wulff sein gewonnenes Wissen nun auch in der Praxis umsetzen kann und hoffen, dass die nächsten Schritte nicht lange auf sich warten lassen.

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17. April 2017

Einkommensteuer: Ein Arbeitszimmer – mehrere Steuerpflichtige

Strassenschild 31 - Homeoffice

(c) Thomas Reimer fotolia.com

Der BFH hat über den Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei Nutzung durch ein Ehepaar im gemeinsamen Einfamilienhaus entschieden.

Wenn bei jedem Steuerpflichtigen die Abzugsvoraussetzungen gem. § 4 (5) S. 1 Nr. 6b S. 2 EStG vorliegen, da ihnen kein anderer Arbeitsplatz für ihre berufliche Tätigkeit zur Verfügung steht, dann kann jeder der Nutzenden seine Kosten einkünftemindernd geltend machen. Die Abzugsverbote für Betriebsausgaben in § 4 (5) EStG knüpfen an die Betriebsausgaben des einzelnen Steuerpflichtigen an, dessen Gewinn nicht gemindert werden darf.

Genau deshalb ist daher personenbezogen auf die Ausgaben des einzelnen Steuerpflichtigen abzustellen und nicht auf das Objekt der Abzugsbeschränkung (das Arbeitszimmer).

Dem Gesetzeswortlaut ist nicht zu entnehmen, das der Abzugsbetrag von 1.250 EUR nur bei alleiniger Nutzung des Arbeitszimmers in voller Höhe zustehen soll. Außerdem spricht für diese Auslegung auch die Gesetzessystematik. Denn der Grundsatz der Individualbesteuerung gilt auch im Rahmen der Zusammenveranlagung von Ehegatten.

Hinweis: Zuvor hatte der BFH die Rechtsauffassung vertreten, dass der Höchstbetrag (1.250 EUR) nur einmal gewährt werden kann. Bei mehreren Nutzern sei dieser aufzuteilen. An dieser Rechtsprechung hält der BFH nun nicht mehr fest.

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7. März 2017
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